Die Herbstausgabe der Versorgerin erscheint am 04. September 2026.

Abo-Bestellungen und Adressänderungen (via versorgerin@stwst.at), die bis 28. August einlangen, werden beim Versand berücksichtigt.

++++++Spendenaufruf++++++

Die Versorgerin ist gratis erhältlich, wird kostenlos verschickt und das soll auch so bleiben.

Das bedeutet aber nicht, dass wir Spenden ablehnen: Wir freuen uns deshalb über Obolusse (in beliebiger Höhe), damit wir nicht demnächst unsere Fahrradkuriere nach Berlin, Kiel und Leipzig schicken müssen.

SPENDEN AN:

Konto: Kulturverein Stadtwerkstatt
AT25 1860 0000 1930  0763
VKBLAT2L
Verwendungszweck: »Spende Versorgerin« (unbedingt anführen)

Rückfragen an versorgerin[at]stwst[dot]at

Diplomatie-Kollaps, Streik und die Privatisierung von Kunst. Eine Analyse von Daniel G. Andújar.

Marcel Matthies kritisiert die vermeintlich progressive Idealisierung jüdischer Exil-Erfahrung.

Emine Sevgi Özdamar hat mit »Ein vom Schatten begrenzter Raum« einen surrealen Theaterroman gegen die Diktatur des Vergessen geschrieben. Chris Weinhold porträtiert das Buch und eine Autorin, der das Sehen nicht vergangen ist.

Svenna Triebler geht der Frage nach, warum die Linke sich nicht einmal zur Verteidigung von Mindeststandards aufraffen kann.

Irina Karamanos skizziert, wogegen transformatorische Prozesse in Chile anzukämpfen haben und wie sie das tun.

Irina Karamanos outlines the obstacles facing transformative processes in Chile and how these obstacles can be overcome.

Einige Fragen an den Infoladen Leipzig zum von ihm betriebenen Onlinekatalog DATASPACE.

Der ça ira-Verlag legt die Schriften Georg K. Glasers neu auf, Peter Nowak stellt den Autor und zwei der Bände vor.

Magnus Klaue geht der Frage nach, warum die Geschichtsschreibung der Hexenverfolgungen konstitutiv für die Zweite Frauenbewegung war.

… und 150 Jahre Stadtwerkstatt im Jahr 2129. Ein kurzer Abriss übers Unfertig-Bleiben von Tanja Brandmayr.

Die STWST aus feministischer Perspektive

Über die lange tech-affine feministische Geschichte in Linz, die bei AMRO 2026 auch durch den Film »Herzblutwiese Stadtwerkstatt« vertreten war, schreibt Aileen Derieg.

Seit 1. April ist Gabi Kepplinger in Pension. Otto Tremetzberger über die langjährige DORFTV-Geschäftsführerin und Freie-Szene-Kapazunderin.

Den neuen Gibling Nr. 15 haben Stephanie Mercedes und Heike Kaltenbrunner gestaltet. Ralf Petersen über die Scheine, die nichts weniger als Gun Destruction thematisieren.

Stephanie Mercedes and Heike Kaltenbrunner designed the new Gibling No. 15. Ralf Petersen talks with them about the bills that address nothing less than Gun Destruction.

Mitte Mai fand unter dem Motto »Becoming unreadable« die 2026er Ausgabe von »Art Meets Radical Openness« (AMRO) statt – Davide Bevilacqua & Martina Pizzigoni skizzieren die Themen des Festivals.

Der Tangible Music Club ist eine monatliche Konzertreihe für experimentelle Musik und postdigitale Musikinstrumente in der Stadtwerkstatt. Ulla Rauter erläutert die Kooperation.

Ewgeniy Kasakow zur Bedeutung der russischen Band Shortparis, deren Sänger Nikolay Komyagin dieses Jahr gestorben ist.

Ein Porträt des amerikanischen Komponisten Morton Feldman anlässlich seines 100. Geburtstags. Von Sebastian Franke.

Der Journalistische Katechismus ist eine Handreiche für all jene, die dauernd irgendwas mit Medien machen und darum keine Zeit haben, Machiavellis Il Principe zu lesen. Deshalb erscheint er auch häppchenweise in Serie.

Sechstes Hauptstück, Teil III, Band I handelt von den Eigenthümlichkeiten des außerordentlichen Weges.