Die Sommerausgabe der Versorgerin erscheint am 05. Juni 2026.
Abo-Bestellungen und Adressänderungen (via versorgerin@stwst.at), die bis 29. Mai einlangen, werden beim Versand berücksichtigt.
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Die Versorgerin ist gratis erhältlich, wird kostenlos verschickt und das soll auch so bleiben.
Das bedeutet aber nicht, dass wir Spenden ablehnen: Wir freuen uns deshalb über Obolusse (in beliebiger Höhe), damit wir nicht demnächst unsere Fahrradkuriere nach Berlin, Kiel und Leipzig schicken müssen.
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Rückfragen an versorgerin[at]stwst[dot]at
Kryptowährungen werden neuerdings an den Staat gekoppelt: Einige Überlegungen zum Durchsetzungspotenzial von Stablecoin & Co. von Claus Harringer.
Ein Gespräch mit Rita Bischof über Elisabeth Lenks ästhetische Theorie aus Anlass der Veröffentlichung ihrer kritischen Schriften, geführt von Chris Weinhold.
Sara Rukaj über pseudofeministische Wellnessliteratur.
Kathrin Birner und Stefan Dietl widmen sich in ihrem neuen Buch dem Kampf um Arbeitszeitverkürzung. Paul Schuberth hat es gelesen.
Ralf Petersen über die Essaysammlung »The Melancholia of Class« von Cynthia Cruz, die von der Autorin als ein »Manifesto for the Working Class« gedacht ist.
Auszug aus der Einleitung zum Band »Projektiver Antizionismus: Antisemitismus gegen Israel vor und nach dem 7. Oktober« von Stephan Grigat und Karin Stögner.
Magdalena Taube und Krystian Woznicki skizzieren Themen wie Umweltkriegsführung & Rüstungsindustrie in der von ihnen Oktober 2025 organisierten Konferenz »Pluriverse of Peace«.
Magnus Klaue erläutert den Zusammenhang zwischen Ökologie und Ideologie.
Die Stadtwerkstatt aus feministischer Perspektive: Über den neuen Film »Herzblutwiese Stadtwerkstatt« von Claudia Dworschak und Tanja Brandmayr schreibt Claudia Reiche.
Das Regie- und Produktionsduo Claudia Dworschak & Tanja Brandmayr stellt sich gegenseitig die Frage: Wie geht‘s nach der Fertigstellung, wie war die Zusammenarbeit?
Essayfilm, 113 min, Linz 2026
AMRO searches for strategies to hide from AI, but also for developing other means of computation. By Davide Bevilacqua.
Einblicke in Olivia Kudlichs Arbeit: Y4HK, über das Leben an Bord des Kultur.Raumschiffs MS Stubnitz.
Yuri Landman baut unter anderem Gitarren. Anlässlich seines Auftritts im Dezember letzten Jahres in der STWST traf ihn heinrichantonschule zum Gespräch.
Am 8. April lesen Brigitte Rath und Andreas Pavlic aus ihren aktuellen Büchern in der Stadtwerkstatt. Hier ein Austausch zwischen beiden Texten.
Der Journalistische Katechismus ist eine Handreiche für all jene, die dauernd irgendwas mit Medien machen und darum keine Zeit haben, Machiavellis Il Principe zu lesen. Deshalb erscheint er auch häppchenweise in Serie.
Fünftes Hauptstück, Teil III, Band I handelt von Ermahnungen, welche von denen, die sich auf dem übernatürlichen oder außerordentlichen Wege befunden, befolgt werden müssen.